Ihr Orthopäde in Bonn

Portrait

Spezialisiert auf individuelle Konzepte für Jung und Alt! Mein Fokus richtet sich auf die Ursachen. Nachhaltigkeit ist das Ziel!

Um Ihnen immer optimal helfen zu können, setze ich sowohl auf konservative Therapien, modernste Hightech-Ausstattung als auch auf alternative Therapiemethoden.

Mein Ziel ist es, Sie so schonend wie möglich zu behandeln und Ihr Gesundheitsbewusstsein durch Freude an gesunder Bewegung zu steigern!

Das versuche ich auch so früh wie möglich in meiner speziellen Kinder- und Jugendsprechstunde zu vermitteln.

Es ist mir wichtig, Sie von der Diagnose bis zur völligen Genesung optimal zu begleiten.

Gesundheit ist Ihr höchstes Gut! Ich würde mich freuen, Ihnen helfen zu dürfen.

Rufen Sie einfach unter 0228/5052111 an um einen Termin zu vereinbaren.

Ihr Dr. Georg Kaupe


Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin

Akupunktur / Chirotherapie

Aktuelles aus meinem Orthopädie-Blog:

"Dschungel"- nicht nur in der Orthopädie

Dschungel

Noch nie war es so einfach an Informationen zu kommen wie heute. Lexika und Büchereien wurden durch das Internet praktisch ersetzt! Auch bei der Suchenach guten Dienstleistern bietet das Internet inzwischen unzählige Portale der Meinungsbildung.

Bewertungsportale sind in vielen Bereichen hilfreich und haben auch dazu geführt, dass Dienstleister ihr eigenes Handeln und Erscheinungsbild optimieren . Gerade ärztliche Bewertungsportale erfreuen sich hoher Zugriffszahlen. Ich finde es als Arzt gut, wenn Patienten die Möglichkeit haben, objektiv Ihre Meinung mitzuteilen. Dies allerdings anonym zu tun, ist aus meiner Sicht bedenklich.

Es werden immer wieder Bewertungen manipuliert - gute wie schlechte.

Eine hervorragende Arzt-Praxis zeichnet sich aus durch:

 

  • schonende und zielführende Behandlung
  • Interesse an den Belangen des Patienten
  • flexible Terminplanung
  • Qualitätsmanagement
  • präzise Diagnostik
  • Erreichbarkeit
  • Ausstattung
  • Zuwendung
  • Verständnis
  • Fortbildung
  • Vertrauen
  • Empathie
  • Hygiene
  • Respekt
  • Ruhe
  • Zeit


Seit zwanzig Jahren versuche ich, das alles mit meinen Team täglich in meiner Praxis umzusetzen – mit Erfolg!

Dies belegen die Umfragewerte der aktuellen FAZ-Studie "Deutschlands beste Ärzte". Es freut mich hierfür ausgewählt worden zu sein.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei Ihnen für Ihre Treue und Vertrauen, das Sie auch öffentlich kund getan haben, beispielsweise durch Top-Bewertungen auf Jameda. Dies bescherte uns ein  langjähriges, konstantes außerordentliches Internet-Ranking.

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"Abbiegung"- Alarmzeichen der Orthopädie

Ölwechsel

Optimale Achsen, Statik, Spur- und Druckverhältnisse sind anatomisch und biomechanisch  die relevanten Parameter für einen optimal funktionierenden menschlichen Bewegungsapparat mit seinen über zweihundert Knochen und 100 Gelenken.

Kommt es, durch welche Ursachen auch immer, zu einer Veränderung dieser Parameter, können Menschen und Tiere das nur bis zu einem bestimmten Grad ausgleichen. Bei unverändertem Verhalten und fehlender Therapie folgen in der Regel Funktionseinschränkung, Schmerzen und irreversible Gelenkschädigungen.

Ein klassisches Beispiel hierfür ist häufig schon bei jungen Menschen am Fuß zu beobachten. Das Großzehengrundgelenk hat als ein zentraler Hauptbelastungspunkt des menschlichen Bewegungsapparates eine enorme Bedeutung in der Orthopädie.

Unter einem Hallux valgus (Ballenzeh) leiden in Deutschland etwa 10 Millionen Menschen!

Dabei handelt es sich um das seitliche  Ausscheren der Großzehe im Grundgelenk Richtung der  2. Zehe. Der erste Mittelfußknochen weicht gegenläufig zur Fußinnenseite ab. Es kommt hierdurch zur Verbreiterung des Ballen-Bereiches (Spreizfuß). Die darüber laufende Strecksehne verkürzt sich und zieht die Großzehe bei ausgeprägten Befunden sogar über die 2. Zehe. Die Gelenkflächen rutschen schräg auseinander. Ohne Therapie  ist  die zunehmende Arthrose vorprogrammiert (siehe Beitrag "Schlaglöcher" vom 07.10.2019).


Gründe hierfür sind meistens Druck auf den Vorfuß durch:

    • Übergewicht
    • enges, schlecht sitzendes Schuhwerk
    • das Tragen hoher Absätze
    • eine genetische Disposition
    • ein Spreizfuß

Das übermäßige Tragen von High Heels kann schon in jungen Jahren den Grundstein für einen ausgeprägten Ballenzeh im Verlauf des späteren Lebens mit zunehmender Gelenkdeformierung legen. Frauen sind von dieser Diagnose deutlich öfter betroffen! Hauptsächlich sind schlechte und enge Schuhe mit fehlendem Fußbett die wesentlichen Ursachen. Eine genetische Disposition spielt eine nicht unerhebliche Rolle.

Eine ähnliche Erkrankung der Hand beschreibe ich  bereits in meinem Beitrag  „Sattelfest“ vom 06.11.2019.


Was kann man tun?

Gewichtsreduktion!
Gute Schuhversorgung mit Fußbettung oder Einlagen entspannen die Plantarfaszie und Strecksehne. (siehe Beitrag vom 24.09.2019)
Starre Nachtlagerungsschienen werden erfahrungsgemäß wegen des Fremdkörpergefühls nicht lange toleriert. Linderung versprechen auch Zehenspreizer aus Weichschaum oder Silikon, die im allgemeinen besser vertragen werden.
Mit Physiotherapie, Barfußgehen und Fußgymnastik können Muskulatur und Bindegewebe gestärkt werden.

Entscheidend ist die frühzeitige Erkennung der Problematik und ein Vermeidungsverhalten der auslösenden Faktoren. Im fortgeschrittenen Stadium ist nach meiner Erfahrung leider nur eine Operation die zielführende Therapie. In Deutschland werden jährlich ca. 80 tausend solcher Operationen  durchgeführt.

Ausblick:

Oft sind es nur ganz pragmatische Maßnahmen, die zu einer Linderung der Beschwerden führen können.

Eine Operation  lässt sich  zumindest damit deutlich hinauszögern.

Ihr Dr. med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Bonn

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Ölwechsel - sinnvoll, auch in der Sportmedizin

Ölwechsel

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind unangefochten die Todesursache Nummer Eins in Europa!

Hierfür gibt es einfache Gründe: Falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Lebensstil. In 34 von 40 Ländern ist die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig - Tendenz steigend! Schon jetzt verursachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Kosten von über 200 Milliarden Euro in Europa.

Klassische Vorstadien sind Insulinresistenz, metabolisches Syndrom, Diabetes 2 und Bluthochdruck. Diese zu ignorieren bedeutet langfristig die unausweichliche Gefäß- und Herzschädigung mit fatalen Folgen. Zwar kann eine genetische Disposition das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen, jedoch man kann im Vorfeld einiges präventiv tun. Die Blutfette (Cholesterin) sind  in aller Munde und gehören bei gründlichen Laborkontrollen ab einem bestimmten Alter zum Standardprogramm. Cholesterin zählt zu den wichtigsten Bestandteilen des menschlichen Körpers und bildet die Grundlage für viele Syntheseprozesse. Das Cholesterin wird in zwei Fraktionen unterteilt: HDL- und LDL-Cholesterin. Beim LDL- Cholestrin spricht man von dem „bösen“ Cholesterin“. Dann gibt es noch die Triglyceride, die sich z.B. im Bauchfett oder in der Leber vermehrt ablagern können.  Die Bestimmung dieser 3 Werte ist zur Einschätzung eines Herz-Kreislauf-Risikos Standard.  Die Grenzwerte wurden in den letzten Jahren immer wieder nach unten reguliert. Das erweitert natürlich auch die Bandbreite der medikamentösen Verordnungsmöglichkeiten.....

Nie waren die  Aufklärung über mögliche Ursachen, das Angebot an gesunden Ernährungsmöglichkeiten und die medizinische Versorgung so gut wie heute.
Warum haben wir trotzdem eine Zunahme an Übergewichtigen und Kranken?
Geringe Selbstverantwortung und Bequemlichkeit sind leider die Hauptursachen. Der überwiegende Teil unserer zivilisierten Bevölkerung ist von Hause aus bequem (zu wenig Bewegung) und undiszipliniert (zu viele leere Kalorien, Zucker und minderwertige  Fette).
Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit!
Gesundheit bedeutet geistiges und körperliches Wohlbefinden ohne Vorliegen einer Diagnose. Nur die wenigsten haben das Glück, ungeachtet Ihrer Lebensführung glücklich alt zu werden. In meinem Beitrag „Aus dem Lot“ habe ich bereits auf eine einfache diagnostische Möglichkeit im Vorfeld hingewiesen. Bei einer manifesten Erkrankung ersetzt das aber nicht die internistische Abklärung.
Weshalb die Überschrift „Öl- Wechsel“?
Mit dieser Überspitzung möchte ich Ihnen heute die Bedeutung des Fettstoffwechsels kurz erklären. Fette sind einer der  drei wesentlichen Bausteine unserer Ernährung. Es gibt gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren). Letztere kann der Körper nicht selbst herstellen und deswegen müssen diese mit der Nahrung aufgenommen werden.

Omega 3-Fettsäuen gibt es aus pflanzlicher und mariner (Meer) Herkunft.

Zu den wichtigsten Omega 3-Fettsäuren gehören:

  • Eicosapentaensäure (EPA)/ Fisch und Krustentiere
  • Docosahexaensäure (DHA)/ Fisch und Krustentiere
  • Alpha-Linolensäure (ALA)/ pflanzliche Herkunft

Hohe Anteile an Omega-6-Fettsäuren findet man in  folgenden Produkten: in Sonnenblumen-, Soja- und Maiskeimöl, Margarine und in Produkten aus Massentierhaltung (Kraftfutter mit hohem Sojaanteil).

Zu den wichtigsten  Omega-6-Fettsäuren gehören:
Linolsäure LA
Archidonsäure AA
Wichtig ist das optimale Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren in unserer Ernährung.
Omega 3 gilt als entzündungshemmend, Omega 6 in zu hoher Dosis  als entzündungsfördernd.
Optimal wäre ein Verhältnis Omega 6/Omega 3 zwischen 1:1 bis maximal 2,5:1
In Deutschland liegt das Verhältnis durchschnittlich bei 13:1. Das heißt, dass der Durchschnittsbürger 13-mal mehr Omega-6 zu sich nimmt als Omega-3.
Bei den Jugendlichen ist das Verhältnis leider oftmals noch  wesentlich schlechter.

Was kann man tun?

Ganz einfach!

Sie haben die Wahl!


Omega-6 Fettsäuren finden sich vermehrt u.a. in :
Fleisch, Wurst, Sahne, Schokolade, fettigen Süßigkeiten, Sonnenblumenöl, Margarine, Butter, fettem Käse, Traubenkernöl, Sojaöl, Erdnusöl, Distelöl, Gänseschmalz
Omega-3 Fettsäuren finden sich vermehrt u.a. in :
Raps-, Hanf-, Lein- und Olivenöl, Sonnenblumenkernen, Avocado und Oliven. Und in Vielem, was natürlich als Lebewesen  in der Luft fliegt und frei im Meer schwimmt

Achtung!

Aber auch Fisch aus Massentierhaltung kann durch die Futtermittel einen zu hohen Omega-6-Anteil aufweisen.

Dr. med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Bonn

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Gesundheit

Es ist das höchste Gut, wenn man mit seiner körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit völlig zufrieden ist.
Die Voraussetzungen sind zwar individuell, Prävention kann aber jeder betreiben.

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Sport

„Cross-Shaping - Eine Alternative zum Nordic Walking“
Erfahren Sie mehr über die neue, gelenkschonende und von mir entwickelte Outdoorsportart bei www.der-niedergelassene-arzt.de

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Ernährung

Vitamin D - das unterschätzte Sonnenhormon. Ein echter Katalysator nicht nur für die Knochen.
Ich selbst nehme täglich 3000 IE, empfehle aber jedem seinen individuellen Vitamin-D-Spiegel bestimmen zu lassen!

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Genese

Eine gründliche Behandlung sollte auch die Verhaltens - und Verhältnisprävention einschließen.

Unser Konzept setzt hier umfassend an und ist somit nachhaltig.

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