Ihr Orthopäde in Bonn

Portrait

Spezialisiert auf individuelle Konzepte für Jung und Alt! Mein Fokus richtet sich auf die Ursachen. Nachhaltigkeit ist das Ziel!

Um Ihnen immer optimal helfen zu können, setze ich sowohl auf konservative Therapien, modernste Hightech-Ausstattung als auch auf alternative Therapiemethoden.

Mein Ziel ist es, Sie so schonend wie möglich zu behandeln und Ihr Gesundheitsbewusstsein durch Freude an gesunder Bewegung zu steigern!

Das versuche ich auch so früh wie möglich in meiner speziellen Kinder- und Jugendsprechstunde für Kinder ab 3 Jahren zu vermitteln.

Es ist mir wichtig, Sie von der Diagnose bis zur völligen Genesung optimal zu begleiten.

Gesundheit ist Ihr höchstes Gut! Ich würde mich freuen, Ihnen helfen zu dürfen.

Rufen Sie einfach unter 0228/5052111 an um einen Termin zu vereinbaren.

Ihr Dr. Georg Kaupe


Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin

Akupunktur / Chirotherapie

Aktuelles aus meinem Orthopädie-Blog:

Noch nicht geboostert? Wir impfen jetzt auch!

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie Ihre Erst- Zweit- oder Boosterimpfung auch in meiner Praxis erhalten können.

Vereinbaren Sie dazu einfach telefonisch oder über Jameda einen Termin für Ihre Impfung.

Wichtig: Bringen Sie zu Ihrem Impftermin bitte mit:

Die dazu notwendigen PDF-Dateien finden Sie auf der unten verlinkten Seite des Robert Koch Instituts.

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Nordic-Cross-Training in der Fachpresse

Heute fand das von mir entwickelte Nordic-Cross-Training mit einem ganzseitigen Artikel Einzug in die bundesdeutsche Fachpresse für Orthopädie.

Genauer gesagt findet sich der Artikel in der druckfrischen Ausgabe 6/2021 der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ (OUMN).
Diese ist als gemeinsame Publikation der Fachgesellschaften und Berufsverbände für Orthopädie und Unfallchirurgie seit 2011 das führende berufspolitische Medium für Mediziner in Deutschland.

Freundlicherweise wurde mir erlaubt, den Artikel im Volltext allen Besuchern meines Blogs als Download zur Verfügung zu stellen.

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Bitter bitte!

Süß ist nicht immer lustig, darauf habe ich mehrfach in meinen früheren Blogbeiträgen hingewiesen.
Der Deutsche konsumiert im Schnitt 35kg Zucker jährlich!
Nur wenige wissen über die große  Bedeutung der für unsere Verdauung so wichtigen Bitterstoffe. Oftmals fehlen in Fertigprodukten Bitterstoffe gänzlich. Hier wird oftmals die Komposition des Geschmacks und gerade der bittere Anteil über  nutzlose Aromen erzeugt.
Ein bitterer Geschmack hat sich  in der Natur der Pflanzen oft nur entwickelt, um Fressfeinde abzuhalten. Die meisten Tiere meiden einen bitteren Geschmack.


Fast alle Kinder verabscheuen bittere Lebensmittel instinktiv. Die Natur hat das so eingerichtet, um evtl. giftiges sofort zu meiden oder auszuspucken. Das trifft auch für viele Tiere zu!
Durch den übermäßigen Zuckerkonsum gerade bei Kindern , wird die Akzeptanz auf Bitteres abtrainiert. Das ist sehr problematisch!
Der bittere Geschmack reduziert den Appetit deutlich. Das kann dauerhaft zur Vermeidung einer Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) hilfreich sein.
Die für den Heißhunger ursächliche Insulinauschüttung steuert unser Essverhalten, im schlimmsten Fall in Richtung eines metabolischen Syndroms (Prädiabetes).


Insulin ist übrigens das stärkste, anabole Hormon und lässt das Gewicht bei pathologischen Konzentrationen im Blut durch falsches Essen rasant hochschnellen. Das ist der Grund, warum Diabetiker mit ihrer gestörten Insulinverwertung oft massiv unter Gewichtsproblemen leiden und  kaum abnehmen können. Die Insulinverwertung ist derart gestört, dass durch die langsam entstehende Insulinresistenz der Bauchspeicheldrüse, dem Körper immer ein Insulinmangel vorgegaukelt wird und man durch übermäßiges Essen den angeblichen Bedarf ausgleichen möchte. Der Zuckerspiegel steigt dadurch im Blut dauerhaft und schädigt zuerst die kleinsten Gefäße. Der Teufelskreis beginnt!

Bitter! Wenn es zu süß wird...

Frauen sind in ihrem Geschmacksempfinden sensibler  als Männer.  Grundsätzlich sind aber Menschen mit einem  ausgeprägteren Bitterempfinden bis zu  20 Prozent dünner als die unsensiblen. Das Geschmacksempfinden kann trainiert werden und somit ist das Verlangen nach süß oder bitter nicht unbedingt abhängig von den Geschmacksrezeptoren. Gerade im Kleinkindalter kann  durch zu viel Zucker ein pathologischer Zuckerbedarf antrainiert werden.
Mehr dazu finden Sie in meinem Post "Oh Du Fröhliche" vom 7.12.19.

Bitte nur natürlich!

Wichtig ist die regelmäßige tägliche Aufnahme von natürlichen Bitterstoffen.
Bitterstoffe sind gesund und sollten regelmäßiger Bestandteil der Ernährung sein. Ihre Herkunft sollte aus natürlichen Lebensmitteln stammen. In Fertigprodukten wird ein bitterer Geschmack meistens über Zusatzstoffe erzeugt. Wo nichts enthalten ist, da ist auch keine Wirkung!.
Natürliche Bitterstoffe sind zunehmend auch in frischen Lebensmitteln weniger  enthalten. Vor Jahrzehnten war das noch anders. Man hat sich in der Produktion dem Verbraucherverhalten sehr angepasst. Bittere Lebensmittel verkaufen sich anscheinend nicht so gut...


Natürliche Bitterstoffe :

  • Gewürze: Thymian, Gewürznelken, Senfkörner, Estragon oder Zimt, Koriander
  • grüne Gemüsesorten : Brennessel, Rucola,Mangold, Brokkuli, Wirsing,  Spinat
  • Salate: Eisbergsalat, Artischocken, Rucola, Endiviensalat und Chicorée
  • Kohl: Weißkohl, Grünkohl, Lauch, Bärlauch,  Rosenkohl, Schnittlauch
  • Kräuter: Kümmel, Fenchel, Löwenzahn, Brennnessel, Majoran
  • Kresse, Linsen, Artischocken, Ingwer, Oliven, Frühlingszwiebeln, Bärlauch und Auberginen

Bausteine der Bitterstoffe?

Natürliche Bitterstoffe kommen in den unterschiedlichsten Pflanzen vor. In Artischocken ist  der Bitterstoff Cynarin, während in Rüböl Glucosinolate enthalten sind. Eisbergsalat schmeckt durch Lactucin bitter.

Was machen Bitterstoffe?

Allen ist eines gemein, sie regen die Verdauung an. Die Gallen und Bauchspeicheldrüsensaft - Produktion und deren Abgabe in den Darm werden erhöht. Fettsäuren können besser verstoffwechselt werden und Fäulnisprozesse im Darm (Vergärung) werden deutlich reduziert. Die Magen und Darmtätigkeit werden beschleunigt. Die Verweildauer der Nahrung im Darm wird reduziert.

Bitterstoffmangel:

Bitterstoffe reduzieren die Gefahr der Übersäuerung. Eine basische Stoffwechsellage wird unterstützt. Vitamine und Eiweißbausteine werden besser aufgenommen und schneller in den Stoffwechsel eingebaut.
Übersäuerung:
Eine chronische Azidose (Übersäuerung) ist sehr ungesund und kann das Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöhen. Deswegen ist die Reduktion von Zuckern und tierischen Fettsäuren bei der Ernährung so wichtig. Aber auch Rheuma, Gicht und Allergien werden vom Säureüberschuss begünstigt.
Lesen Sie hierzu auch meinen Blogbeitrag "Aus dem Lot".

Aussicht:


Schon allein der Gedanke an gewisse Nahrungsmittel ist mit Emotionen gekoppelt. Sprichwörtlich läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Oder es bleibt einem buchstäblich die Spucke weg! Mit den Bitterstoffen haben wir ein gutes Instrument unser Essverhalten deutlich zu beeinflussen sowohl vor, wie nach dem Essen.

Wer zunehmend Zucker meidet, kann das Verlangen nach Süßem deutlich abtrainieren..

Gerade jetzt in den zunehmend dunklen Tagen und für Weihnachten vielleicht ein guter Vorsatz !?

Ihr Dr. Georg H. Kaupe

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Gesundheit

Es ist das höchste Gut, wenn man mit seiner körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit völlig zufrieden ist.
Die Voraussetzungen sind zwar individuell, Prävention kann aber jeder betreiben.

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Sport

„Cross-Shaping - Eine Alternative zum Nordic Walking“
Erfahren Sie mehr über die neue, gelenkschonende und von mir entwickelte Outdoorsportart bei www.der-niedergelassene-arzt.de

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Ernährung

Vitamin D - das unterschätzte Sonnenhormon. Ein echter Katalysator nicht nur für die Knochen.
Ich selbst nehme täglich 3000 IE, empfehle aber jedem seinen individuellen Vitamin-D-Spiegel bestimmen zu lassen!

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Genese

Eine gründliche Behandlung sollte auch die Verhaltens - und Verhältnisprävention einschließen.

Unser Konzept setzt hier umfassend an und ist somit nachhaltig.

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