Ihr Orthopäde & Sportmediziner in Bonn

Portrait

Bei mir finden Sie individuelle und vertrauensvolle medizinische Betreuung mit langjähriger Erfahrung.

Georg Kaupe - Privatpraxis - jameda.de

Um Ihnen optimal helfen zu können, setze ich sowohl auf konservative Therapien, modernste Hightech-Ausstattung als auch auf alternative Therapiemethoden.

Mein Ziel ist es, Sie so schonend wie möglich zu behandeln und Ihr Gesundheitsbewusstsein durch Freude an Bewegung zu steigern.

Das versuche ich so früh wie möglich auch in meiner speziellen Kinder- und Jugendsprechstunde für Kinder ab 3 Jahren zu vermitteln.

Georg Kaupe - Privatpraxis - jameda.de

Es ist mir wichtig, Sie von der Diagnose bis zur völligen Genesung bestmöglich zu begleiten.

Gesundheit ist Ihr höchstes Gut! Ich freue mich, Ihnen zu helfen.

Rufen Sie einfach unter 0228/5052111 an, um einen Termin zu vereinbaren.

Ihr Dr. Georg Kaupe

Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin
Akupunktur / Chirotherapie

 

Aktuelles aus meinem Orthopädie-Blog:

Arginin - Eine Aminosäure die uns Kraft gibt.

Arginin ist eine semiessenzielle Aminosäure, die der Körper in bestimmten Situationen wie etwa bei Stress, Wachstum oder Krankheit nicht in ausreichender Menge selbst herstellen kann. Sie spielt eine wichtige Rolle bei zahlreichen Stoffwechselprozessen und ist besonders für die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) bekannt, einem Molekül, das die Blutgefäße erweitert und dadurch die Durchblutung unterstützt.

Durch seine gefäßerweiternde Wirkung kann Arginin positiv zur Herz-Kreislauf-Gesundheit beitragen. Es wird häufig zur Unterstützung bei Bluthochdruck, erektiler Dysfunktion oder zur Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt. Einige Studien deuten zudem darauf hin, dass Arginin das Immunsystem stärken und die Wundheilung fördern kann.

Trotz der potenziellen Vorteile ist der Nutzen von Arginin stark vom individuellen Gesundheitszustand abhängig. Nicht jeder reagiert gleich, und nicht in jedem Fall ist eine zusätzliche Zufuhr erforderlich. Nahrungsergänzungsmittel sollten daher stets mit Bedacht gewählt werden, zumal viele Menschen ihren Bedarf bereits über eine ausgewogene Ernährung decken können. Arginin ist beispielsweise in Fisch, Nüssen oder Hülsenfrüchten wie Linsen oder Erbsen enthalten.

Zu den möglichen Risiken gehören Magen-Darm-Beschwerden, insbesondere bei höheren Dosierungen. Für Personen mit bestimmten Erkrankungen wie Herpesinfektionen, niedrigem Blutdruck oder schweren Herzproblemen kann Arginin sogar kontraproduktiv sein. Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten sind möglich. Deshalb sollte die Einnahme (insbesondere in hoher Dosierung oder über längere Zeit) idealerweise mit medizinischem Fachpersonal abgesprochen werden.

Mehr Informationen zu Arginin und seiner Funktionsweise finden Sie in dem untenstehenden Video.

Viel Spaß dabei!

Wünscht Ihnen Dr. Georg Kaupe

 

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Ein Tropfen Wahrheit - Was unser Speichel erzählt

Durch einen simplen Speicheltest können zahlreiche Krankheiten und Imbalancen diagnostiziert oder Hinweise auf solche gefunden werden. Sie bieten eine nicht-invasive, alltagstaugliche und kostengünstige Möglichkeit zur Früherkennung hormoneller, metabolischer und teils orthopädisch relevanter Störungen.

Auch in Fällen, in denen sie allein keine ausführliche ärztliche Diagnostik ersetzen können, ist es so oft möglich, die Problematik weiter einzugrenzen und gezielt weiterführende Tests und Diagnosemethoden durchzuführen.

Wichtige Krankheiten & Imbalancen, die über einen einfachen Speicheltest erkennbar sind beispielsweise:

  1. Hormonelle Dysbalancen: Ungleichgewichte bei Cortisol, Östrogen, Progesteron, Testosteron oder DHEA; relevant für Stress, Burnout, Menopause, Fertilitätsprobleme.

  2. Schilddrüsenfunktionsstörungen: Über- oder Unterfunktion kann über Marker wie T3, T4, Cortisol-Verhältnisse indirekt erkennbar sein.

  3. Diabetes & Insulinresistenz: Erhöhte Glukose- oder Insulinspiegel im Speichel können auf eine gestörte Zuckerregulation hinweisen.

  4. Entzündungszustände: Nachweis von Zytokinen, CRP-ähnlichen Proteinen oder oxidativem Stress; hilfreich bei chronischen Schmerzen.

  5. Infektionen: Speichel enthält DNA/RNA von Viren (z. B. SARS-CoV-2, Epstein-Barr), Bakterien (z. B. Helicobacter pylori) oder Pilzen (Candida).

  6. Zahnerkrankungen: Nachweis von pathogenen Keimen bei Parodontitis, Karies oder Knochenabbau im Kiefer.

  7. Knochenstoffwechselstörungen (orthopädisch relevant): Marker wie Osteocalcin oder Kollagenfragmente können auf Osteoporose oder verlangsamte Knochenheilung hinweisen.

  8. Elektrolyt- & Mineralstoffungleichgewichte: Hinweise auf Magnesiummangel, Natrium- oder Kalziumstörungen, die Muskel- und Gelenkfunktionen beeinflussen.

  9. Oxidativer Stress & mitochondriale Dysfunktion: Relevant für Muskelschwäche, Regenerationsstörungen und chronische orthopädische Schmerzen.

Weitere Informationen finden Sie in meinem kurzen Video unterhalb dieses Beitrags.

 

Bleiben Sie stets bei guter Gesundheit!

Wünscht Ihnen Dr. Georg Kaupe

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Was das Herz erzählt - Was ist HRV?

Herzratenvariabilität (HRV) beschreibt die Variation in der Zeit zwischen zwei Herzschlägen – also wie stark die Abstände zwischen den einzelnen Schlägen variieren. Anders als der Puls, der die durchschnittliche Herzfrequenz misst, gibt HRV Aufschluss über die Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems (ANS), insbesondere das Zusammenspiel zwischen dem sympathischen Nervensystem (Kampf- oder Fluchtmodus) und dem parasympathischen Nervensystem (Ruhe- und Erholungsmodus).

Warum ist die HRV wichtig?

Eine hohe HRV steht in der Regel für:

  • gute körperliche Fitness,

  • hohe Resilienz,

  • effektives Stressmanagement,

  • gute Regenerationsfähigkeit.

Eine niedrige HRV kann hingegen auf:

  • Stress,

  • Übertraining,

  • Schlafmangel,

  • schlechte Ernährung,

  • psychische Belastung oder Erkrankungen hindeuten.

Wie kann man die HRV positiv beeinflussen?

Hier sind bewährte Methoden, um deine HRV zu verbessern:

1. Atemübungen / Atemtechniken

  • Langsames, bewusstes Atmen (z. B. 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus)

  • Atemfrequenz ~6 Atemzüge/min erhöht vagale Aktivität (Parasympathikus)

2. Regelmäßiger Ausdauersport

  • Moderate Bewegung (z. B. Joggen, Radfahren, Schwimmen) fördert langfristig eine höhere HRV.

  • Wichtig: Übertraining vermeiden!

3. Ausreichender und qualitativ guter Schlaf

  • 7–9 Stunden Schlaf pro Nacht, möglichst zur gleichen Zeit schlafen gehen.

  • Dunkle, ruhige, kühle Schlafumgebung hilft.

4. Stressmanagement

  • Meditation, Yoga, Achtsamkeitstraining

  • Journaling oder Dankbarkeitstagebuch

  • Naturaufenthalte (Waldbaden etc.)

5. Gesunde Ernährung

  • Weniger Zucker, Alkohol, Koffein (vor allem abends)

  • Ausgewogene Ernährung mit ausreichend Mikronährstoffen

6. Hydration

  • Ausreichend Wasser trinken

  • Dehydration kann die HRV senken

7. Kälte- und Wärmereize

  • Kalt duschen oder Eisbäder können kurzfristig die HRV verbessern.

  • Auch Saunagänge (mit Abkühlung) können hilfreich sein.

8. Soziale Kontakte

  • Positive soziale Interaktionen wirken beruhigend auf das Nervensystem.

Wie kann man HRV messen?

HRV wird in Millisekunden angegeben. Gängige Metriken:

  • RMSSD: Root Mean Square of Successive Differences (besonders verbreitet)

  • SDNN: Standardabweichung der normalen RR-Intervalle

Messmethoden:

  • Herzfrequenz-Brustgurte – sehr genau

  • Smartwatches – gut für Trends

  • Apps mit Kamera-Sensor – begrenzt genau

Zusammengefasst:

Herzratenvariabilität ist ein wichtiger Biomarker für Gesundheit, Stressresistenz und Erholung. Sie lässt sich durch einen ganzheitlich gesunden Lebensstil positiv beeinflussen – besonders durch Atmung, Schlaf, Bewegung und Stressreduktion.

Viel Erfolg dabei!

Ihr Dr. Georg Kaupe

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Gesundheit

Es ist das höchste Gut, wenn man mit seiner körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit völlig zufrieden ist.
Die Voraussetzungen sind zwar individuell, Prävention kann aber jeder betreiben.

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Sport

„Cross-Shaping - Eine Alternative zum Nordic Walking“
Erfahren Sie mehr über die neue, gelenkschonende und von mir entwickelte Outdoorsportart bei www.der-niedergelassene-arzt.de

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Ernährung

Vitamin D - das unterschätzte Sonnenhormon. Ein echter Katalysator nicht nur für die Knochen.
Ich selbst nehme täglich 3000 IE, empfehle aber jedem seinen individuellen Vitamin-D-Spiegel bestimmen zu lassen!

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Genese

Eine gründliche Behandlung sollte auch die Verhaltens - und Verhältnisprävention einschließen.

Unser Konzept setzt hier umfassend an und ist somit nachhaltig.

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