Ihr Orthopäde in Bonn

Portrait

Spezialisiert auf individuelle Konzepte für Jung und Alt! Mein Fokus richtet sich auf die Ursachen. Nachhaltigkeit ist das Ziel!

Um Ihnen immer optimal helfen zu können, setze ich sowohl auf konservative Therapien, modernste Hightech-Ausstattung als auch auf alternative Therapiemethoden.

Mein Ziel ist es, Sie so schonend wie möglich zu behandeln und Ihr Gesundheitsbewusstsein durch Freude an gesunder Bewegung zu steigern!

Das versuche ich auch so früh wie möglich in meiner speziellen Kinder- und Jugendsprechstunde zu vermitteln.

Es ist mir wichtig, Sie von der Diagnose bis zur völligen Genesung optimal zu begleiten.

Gesundheit ist Ihr höchstes Gut! Ich würde mich freuen, Ihnen helfen zu dürfen.

Rufen Sie einfach unter 0228/5052111 an um einen Termin zu vereinbaren.

Ihr Dr. Georg Kaupe


Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin

Akupunktur / Chirotherapie

Aktuelles aus meinem Orthopädie-Blog:

Ölwechsel - sinnvoll, auch in der Sportmedizin

Ölwechsel

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind unangefochten die Todesursache Nummer Eins in Europa!

Hierfür gibt es einfache Gründe: Falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Lebensstil. In 34 von 40 Ländern ist die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig - Tendenz steigend! Schon jetzt verursachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Kosten von über 200 Milliarden Euro in Europa.

Klassische Vorstadien sind Insulinresistenz, metabolisches Syndrom, Diabetes 2 und Bluthochdruck. Diese zu ignorieren bedeutet langfristig die unausweichliche Gefäß- und Herzschädigung mit fatalen Folgen. Zwar kann eine genetische Disposition das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen, jedoch man kann im Vorfeld einiges präventiv tun. Die Blutfette (Cholesterin) sind  in aller Munde und gehören bei gründlichen Laborkontrollen ab einem bestimmten Alter zum Standardprogramm. Cholesterin zählt zu den wichtigsten Bestandteilen des menschlichen Körpers und bildet die Grundlage für viele Syntheseprozesse. Das Cholesterin wird in zwei Fraktionen unterteilt: HDL- und LDL-Cholesterin. Beim LDL- Cholestrin spricht man von dem „bösen“ Cholesterin“. Dann gibt es noch die Triglyceride, die sich z.B. im Bauchfett oder in der Leber vermehrt ablagern können.  Die Bestimmung dieser 3 Werte ist zur Einschätzung eines Herz-Kreislauf-Risikos Standard.  Die Grenzwerte wurden in den letzten Jahren immer wieder nach unten reguliert. Das erweitert natürlich auch die Bandbreite der medikamentösen Verordnungsmöglichkeiten.....

Nie waren die  Aufklärung über mögliche Ursachen, das Angebot an gesunden Ernährungsmöglichkeiten und die medizinische Versorgung so gut wie heute.
Warum haben wir trotzdem eine Zunahme an Übergewichtigen und Kranken?
Geringe Selbstverantwortung und Bequemlichkeit sind leider die Hauptursachen. Der überwiegende Teil unserer zivilisierten Bevölkerung ist von Hause aus bequem (zu wenig Bewegung) und undiszipliniert (zu viele leere Kalorien, Zucker und minderwertige  Fette).
Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit!
Gesundheit bedeutet geistiges und körperliches Wohlbefinden ohne Vorliegen einer Diagnose. Nur die wenigsten haben das Glück, ungeachtet Ihrer Lebensführung glücklich alt zu werden. In meinem Beitrag „Aus dem Lot“ habe ich bereits auf eine einfache diagnostische Möglichkeit im Vorfeld hingewiesen. Bei einer manifesten Erkrankung ersetzt das aber nicht die internistische Abklärung.
Weshalb die Überschrift „Öl- Wechsel“?
Mit dieser Überspitzung möchte ich Ihnen heute die Bedeutung des Fettstoffwechsels kurz erklären. Fette sind einer der  drei wesentlichen Bausteine unserer Ernährung. Es gibt gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren). Letztere kann der Körper nicht selbst herstellen und deswegen müssen diese mit der Nahrung aufgenommen werden.

Omega 3-Fettsäuen gibt es aus pflanzlicher und mariner (Meer) Herkunft.

Zu den wichtigsten Omega 3-Fettsäuren gehören:

  • Eicosapentaensäure (EPA)/ Fisch und Krustentiere
  • Docosahexaensäure (DHA)/ Fisch und Krustentiere
  • Alpha-Linolensäure (ALA)/ pflanzliche Herkunft

Hohe Anteile an Omega-6-Fettsäuren findet man in  folgenden Produkten: in Sonnenblumen-, Soja- und Maiskeimöl, Margarine und in Produkten aus Massentierhaltung (Kraftfutter mit hohem Sojaanteil).

Zu den wichtigsten  Omega-6-Fettsäuren gehören:
Linolsäure LA
Archidonsäure AA
Wichtig ist das optimale Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren in unserer Ernährung.
Omega 3 gilt als entzündungshemmend, Omega 6 in zu hoher Dosis  als entzündungsfördernd.
Optimal wäre ein Verhältnis Omega 6/Omega 3 zwischen 1:1 bis maximal 2,5:1
In Deutschland liegt das Verhältnis durchschnittlich bei 13:1. Das heißt, dass der Durchschnittsbürger 13-mal mehr Omega-6 zu sich nimmt als Omega-3.
Bei den Jugendlichen ist das Verhältnis leider oftmals noch  wesentlich schlechter.

Was kann man tun?

Ganz einfach!

Sie haben die Wahl!


Omega-6 Fettsäuren finden sich vermehrt u.a. in :
Fleisch, Wurst, Sahne, Schokolade, fettigen Süßigkeiten, Sonnenblumenöl, Margarine, Butter, fettem Käse, Traubenkernöl, Sojaöl, Erdnusöl, Distelöl, Gänseschmalz
Omega-3 Fettsäuren finden sich vermehrt u.a. in :
Raps-, Hanf-, Lein- und Olivenöl, Sonnenblumenkernen, Avocado und Oliven. Und in Vielem, was natürlich als Lebewesen  in der Luft fliegt und frei im Meer schwimmt

Achtung!

Aber auch Fisch aus Massentierhaltung kann durch die Futtermittel einen zu hohen Omega-6-Anteil aufweisen.

Dr. med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Bonn

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Kraftstoff - auch in der Sportmedizin!

Antike Tankstelle

Gerade mit zunehmendem Alter kommt der Qualität und Zusammensetzung  unserer Ernährung eine immer größere Bedeutung zu. Warum ist das so?
Weil sich unser Organismus und Stoffwechsel mit steigendem Alter erheblich verändern und viele Ernährungsfehler nicht mehr einfach wie in jungen Jahren vom Körper selbst kompensiert werden können.
Grundsätzlich besteht unsere Nahrung aus den drei großen Bausteinen: Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß. Fett hat den höchsten Energiegehalt mit 9,3 Kilokalorien pro Gramm, gefolgt von Eiweiß und  den Kohlenhydraten mit einem Brennwert von jeweils  4,1 Kilokalorien pro Gramm.
Immer noch räumt man den Kohlenhydraten in der Ernährungswissenschaft den größten Stellenwert ein. Je nach Literatur spricht man bei der ausgewogenen Ernährung von 50-60 Prozent Kohlenhydratanteil,  15 bis 20 Prozent Eiweiß und 25-30  Prozent Fett.
Es ist nicht lange her, da haben sich viele Forscher an einen Tisch gesetzt und hunderte von Studien ausgewertet. Nun hat man endlich die große Bedeutung des Eiweißes, gerade im höheren Alter, erkannt. Der ältere Mensch kann das Eiweiß nicht in dem Maße wie ein junger Mensch aus der Nahrung aufnehmen. So ist es nicht verwunderlich, daß viele ältere Menschen nicht optimal mit Eiweiß versorgt sind. Eiweiße sind aber nun mal  die wichtigsten Bausteine unseres Körpers. Sie setzen sich aus den Aminosäuren zusammen. Neben dem Zellwachstum sind die Proteine auch an der Synthese von Enzymen und Hormonen beteiligt. Auch stellen sie wichtige Regulatoren im Herz- Kreislaufsystem und bei Neurotransmittern  dar. Immunsystem und Knochenstoffwechsel (s. Beitrag "Knochenarbeit") werden hierdurch maßgeblich beeinflusst. Von den für uns so wichtigen 22 Aminosäuren sind 8 essentiell, das heisst, diese können nicht selbst synthetisiert, sondern müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Hier beginnt die Aufgabe.
So sollte im höheren Alter die optimale Versorgung mit allen Aminosäuren angestrebt werden .
Glücklicherweise, wenn auch sehr spät, erkennt man inzwischen die wichtigen gesundheitlichen Aspekte des Eiweißes. Deswegen ist man z. Bsp. dazu übergegangen, bei älteren Patienten vor größeren operativen Eingriffen den Eiweißspiegel auszugleichen. Anscheinend wird die Widerstandsfähigkeit der Patienten dadurch gesteigert.

Kraftsportler beim Gewichtheben

Grundsätzlich geht im Alter Muskelmasse physiologisch verloren.

Auch und gerade "höheren Semestern" rate ich - neben einem moderaten Ausdauertraining - zu einem leichten Krafttraining. In dem Beitrag Muskeln beeinflussen unser Lebenhabe ich schon auf die vielfältige Bedeutung unserer Muskulatur hingewiesen. Zuviel Eiweiß kann die Nieren belasten. Jedoch sollte eine eventuelle Nahrungsergänzung mit hochwertigen Proteinen gerade pflanzlicher Herkunft ohne Vorliegen einer Nierenerkrankung kein Problem sein. Besprechen Sie das am besten vorher mit Ihrem Hausarzt.
Viele Patienten konnte ich zum regelmäßigen Besuch eines Fitness-Studios motivieren. Mal abgesehen von den unzähligen positiven gesundheitlichen Aspekten (Osteoporseprophylaxe, Herzkreizlaufoptimierung, Verbesserung der Sensomotorik)  ist dise eine gute Möglichkeit, gerade im Alter das soziale Umfeld zu erweitern.

Weniger Nahrungsaufnahme im Alter!

Dafür aber hochwertiger und auch mit der ein oder anderen längeren Pause dazwischen. Intermittierendes Fasten ist in aller Munde und ein hervorragendes Instrument zur Gewichtsoptimierung. Auch kann eine zu selten im Blutbild untersuchte und diagnostizierte Insulinresistenz oft hierdurch schon positiv beeinflusst werden. Siehe Beitrag  Aus dem Lot. Eine weitere Untersuchung stellt das Aminogramm dar. Hiermit lassen sich Defizite in der Eiweißversorgung einfach und schnell aufdecken.

Meiden leerer Kohlenhydrate!

Die Deutschen konsumieren durchschnittlich 35 Kilogramm Zucker jährlich s.  Betrag vom 7.12.2019 „O Du Fröhliche“ . Gerade der Fruchtzucker wird so gerne in Verbindung mit gesundem Obst als scheinbar unbedenklich dargestellt. Fruchtzucker und die seit kurzem in Europa zugelassene Isoglucose (Zuckersirup, der aus Mais oder Weizenstärke hergestellt wird) haben einen ungünstigen glykämischen Index und  finden sich versteckt in unzähligen Fertigprodukten. Übermäßiger Konsum von Fructose und Isoglucose kann u.a. schnell zu einer Gewichtszunahme und Leberverfettung führen. Die Amerikaner haben es mit ihren Softdrinks und der darin enthaltenen Isoglucose vorgemacht. Der Alkohol muss gar nicht mal dabei sein.

Aber nochmals:

Nur die Dosis macht das Gift!

Was kann man tun?

Auch und gerade im Alter regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining. Die Ernährung sollte ausgewogen und eiweißreich sein. Trinken Sie 2 Liter Wasser täglich. Reduzieren Sie Zucker.
Eine Frau mit 70 KG sollte täglich  etwa 70 Gramm, ein Mann mit 80 KG etwa 80 - 90 Gramm Eiweiß mit der Nahrung zu sich nehmen. Vorausgesetzt sie haben keine gesundheitlichen Probleme, die dem entgegestehen. 

Ihnen ein gesundes und frohes Neues Jahr!

Ihr Dr. med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Bonn

 

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"Ladestation"- guter Schlaf wirkt wie Osteopathie

Luftbläschen an Erbsenstange unter Wasser

Der optimale Start in den Tag hängt sehr von der Qualität der vorangegangenen Nacht ab. Guter Schlaf ist essentiell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Es reicht eigentlich nicht, sich nur müde ins Bett zu legen. Die wenigsten Erwachsenen werden einfach vorwiegend gut schlafen und erholt aufstehen. Es ist erschreckend, wie viele Menschen schlecht oder zu wenig schlafen. Schlaf ist etwas sehr Individuelles und enorm wichtig. Es gibt verschiedene Schlaf-Typen und noch mehr Schlaf-Gewohnheiten. Das sollte man für sich erkennen und in diesem Fall seinen Bedürfnissen nachgeben. Ganz enormen Einfluss haben jedoch Bettqualität und Lage.Optimales Abdunkeln, eine gute Sauerstoffzufuhr und optimale Weichbettung sind für das Erreichen einer Tiefschlafphase unabdingbar.

 
Elektrosmog und Handys sollten während des Schlafens weit entfernt sein.

Die Schlafqualität hat weitreichende Folgen für den nächsten Tag. Der kontinuierliche Flüssigkeitsverlust unserer Bandscheiben am Tag  kann sich nur regenerieren, wenn die Wirbelsäule danach in ihrer S-Form optimal unterstützt und über Stunden entspannt gelagert wird.

Das ist über eine weich unterstützende Lagerung mit geringster Druckbelastung zu erreichen. Eine unpassende Matratze wird dazu führen, dass man sich ständig hin und her wälzt. Eine Tiefschlafphase kann somit nicht erreicht werden. Die These besser hart als weich ist für den ausgewachsenen Menschen selten zutreffend. Es ist wie mit dem Ski und Schuh. Es muss einfach alles  optimal zusammenpassen. Und zwar optimale Passform von Stiefel, Ski und Bindung. Genau so verhält es sich mit dem Bettgestell, Lattenrost und der Matratze. Alles  muss eine funktionelle  Einheit bilden. Das optimale Kissen und eine luftige Decke runden das ganze ab. Mit kleinen weiteren Kissen lassen sich bestimmte Körperregionen zusätzlich unterstützen. Jeder muss für sich selbst herausfinden, wie für ihn der Schlaf am entspanntesten ist. Als optimale Schlafzimmer-Temperatur gilt 17 bis 21 Grad.
 
Ich schrieb bereits im Post "Voll Gas" vom 11.11.2019, dass uns Herzinfarkte und Schlaganfälle vorwiegend in der Nacht ereilen. Der Sauerstoff-Mangel, Herzleistung und Fließeigenschaften des Blutes in der Nacht sind die hauptsächlichen Gründe. Das allein zeigt schon, wie lebenswichtig ein Schlaf-Management ist. Mit zunehmendem Alter und Körpergewicht ist Schnarchen keine Seltenheit. Was dem Partner den Schlaf und letzten Nerv rauben kann, ist evtl. für den oft dann entnervt allein gelassenen Schnarchenden unter Umständen  lebensbedrohlich. Eine Apnoe (längere Atemaussetzer im Schlaf) wird selbst meistens nicht bemerkt und kann fatale Folgen haben. Geschätzt jeder zwanzigste Mann und jede fünfzigste Frau leiden darunter. Der Sauerstoffmangel in der Nacht lässt die Leistungsfähigkeit am darauffolgenden Tag massiv schwinden. So mancher daraus resultierender Sekundenschlaf kann zu schweren Unfällen führen.

Der Schlaganfall, Herzinfakt und Sekundentod im Bett sind deswegen keine Seltenheit.
Was ist zu tun? Sind Sie morgens entspannt, erholt und ausgeschlafen? Träumen Sie überhaupt noch? Wer nicht träumt, schläft evtl. nicht optimal! Beklagt Ihr Partner Ihr Schnarchen oder sogar Atempausen? Sprechen Sie das bei Ihrem Hausarzt an. Evtl. ist hier die Überweisung zu einem Schlaflabor notwendig. Sorgen Sie nachts immer für optimale Sauerstoff-Zufuhr.Vermeiden sie zu spätes,üppiges Essen! Auch dezente Düfte von Lavendel, Rose, Jasmin, Propolis (Bienen-Harz) oder Zirbelholz können für einen erholsamen Schlaf hilfreich sein. Die ätherischen Öle der Zirbelkiefer, die nur zwischen 1500 und 2800 Metern Höhe wächst, werden schon seit Jahrhunderten im Hinblick auf Entspannung und Schlaf eingesetzt. Es gibt sogar Hotels, die Zimmer nur deswegen  mit Zirbelholz ausgekleidet haben. Untersuchungen zeigen, dass die Aromen dieses Holzes wohl ganz besonderen Einfluss auf das menschliche Vegetativum haben können. In diversen Studien wurde nachgewiesen, dass  Zirbelholz eine deutliche Senkung der Herzfrequenz im Schlaf bewirken kann.

 

Ausblick

Mehr Achtsamkeit und Optimierung der Schlafstätte. Sie verbringen schließlich mehr als ein Drittel Ihres Lebens im Bett!

Denken Sie einmal darüber nach, wieviel Geld Sie für Ihr Auto ausgeben! Investieren Sie ruhig mal mehr in Ihren erholsamen Schlaf, der Ihre Lebensqualität beträchtlich beeinflusst!

Schlaf ist oftmals sehr zu beeinflussen und guter Schlaf ist (un) bezahlbar !

Das sollte es uns doch wert sein!

Dr.med.Georg H.Kaupe

Facharzt fü Orthopädie

BONN

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Gesundheit

Es ist das höchste Gut, wenn man mit seiner körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit völlig zufrieden ist.
Die Voraussetzungen sind zwar individuell, Prävention kann aber jeder betreiben.

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Sport

„Cross-Shaping - Eine Alternative zum Nordic Walking“
Erfahren Sie mehr über die neue, gelenkschonende und von mir entwickelte Outdoorsportart bei www.der-niedergelassene-arzt.de

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Ernährung

Vitamin D - das unterschätzte Sonnenhormon. Ein echter Katalysator nicht nur für die Knochen.
Ich selbst nehme täglich 3000 IE, empfehle aber jedem seinen individuellen Vitamin-D-Spiegel bestimmen zu lassen!

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Genese

Eine gründliche Behandlung sollte auch die Verhaltens - und Verhältnisprävention einschließen.

Unser Konzept setzt hier umfassend an und ist somit nachhaltig.

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