Ihr Orthopäde in Bonn

Portrait

Spezialisiert auf individuelle Konzepte für Jung und Alt! Mein Fokus richtet sich auf die Ursachen. Nachhaltigkeit ist das Ziel!

Um Ihnen immer optimal helfen zu können, setze ich sowohl auf konservative Therapien, modernste Hightech-Ausstattung als auch auf alternative Therapiemethoden.

Mein Ziel ist es, Sie so schonend wie möglich zu behandeln und Ihr Gesundheitsbewusstsein durch Freude an gesunder Bewegung zu steigern!

Das versuche ich auch so früh wie möglich in meiner speziellen Kinder- und Jugendsprechstunde zu vermitteln.

Es ist mir wichtig, Sie von der Diagnose bis zur völligen Genesung optimal zu begleiten.

Gesundheit ist Ihr höchstes Gut! Ich würde mich freuen, Ihnen helfen zu dürfen.

Rufen Sie einfach unter 0228/5052111 an um einen Termin zu vereinbaren.

Ihr Dr. Georg Kaupe


Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin

Akupunktur / Chirotherapie

Aktuelles aus meinem Orthopädie-Blog:

Muskeln beeinflussen unser Leben und stärken den Rücken

Paar klettert zwischen Klippen
Muskeln beeinflussen unsere Gesundheit positiv auf verschiedene Art und Weise
 

Unser Stoffwechsel und unsere Muskeln haben sich seit zehntausenden von Jahren nicht verändert. Wir sind für körperliche Hochleistung ausgelegt und nicht dafür gemacht, den ganzen Tag fast ohne Bewegung zu verbringen. 

Wir sind von der Evolution her auf Bewegung optimiert. Wir brauchen neben Ruhe auch mehrmals pro Woche kurze und hohe Muskelleistungen. 


Bewegung lindert Schmerzen, erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit und wirkt vorbeugend gegen viele Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Typ 2-Diabetes, Depressionen, Herz-Kreislauferkrankungen, Demenz .....
Um das zu erreichen, müssen die Patienten körperlich aktiv sein.

Bewegung verändert auch die Gene. Körperliche Aktivität bremst die natürliche Zellalterung. Bei jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere. Telomere sitzen wie Kappen auf den Chromosomen im Zellkern. Werden die Telomere immer kürzer, teilt sich die Zelle nicht mehr. Das Gewebe stoppt seine Erneuerung und der Alterungsprozess nimmt an Fahrt auf. Durch regelmäßige Bewegung wird die Bildung eines Enzyms (Telomerase) angeregt, das dem Längenverlust der Telomere entgegenwirkt. Sport wird so zu einem Jungbrunnen für die Zellen.

Bei Bewegung produziert die Muskulatur eine Menge heilsamer Substanzen
Nicht nur Herz und Skelettmuskeln profitieren von der Bewegung, sondern auch Gehirn und Psyche: Bewegung fördert, stabilisiert und schützt die mentale Verfassung. Das haben viele Untersuchungen der letzten Jahre ergeben. So konnten Forscher die Mechanismen dahinter immer besser aufklären:

Feinste Blutgefäße, die Hirnkapillaren, durchziehen das Nervengewebe und versorgen die dortigen Neuronen mit Nährstoffen. Volumen und Verästelung der Kapillaren wachsen mit körperlicher Aktivität, sogar neue Gefäße können entstehen – Forscher sprechen von "Angiogenese". Neben dem An- und Abschalten von Genen regt Bewegung außerdem den Aufbau neuer "Hardware" in Form von Neuronen und Nervenfortsätzen an ("Neurogenese"). Maßgeblich gesteuert wird dies durch Wachstumsstoffe wie Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) oder Brain Derived Neurotrophic Factor (BDNF). Genau diese werden bei Muskelaktivität vermehrt produziert.

Die Neurowissenschaftlerin Dr. Wendy Suzuki revolutioniert die Art und Weise, wie wir über unser Gehirn, unsere Gesundheit und unser persönliches Glück denken. Anhand neuster Erkenntnisse der Hirnforschung verdeutlicht sie den wirkungsvollen Zusammenhang zwischen Bewegung, kognitiven Fähigkeiten und allgemeinem Wohlbefinden. Sie nimmt uns mit auf eine Reise durch das Gehirn und zeigt, wie wir die sogenannte Neuroplastizität nutzen, um unser Gehirn, unseren Körper und letztendlich unser Leben positiv zu verändern. 

Im Hippocampus "Das Tor zum Gedächtnis" stimuliert körperliche Aktivität Bildung und Wachstum neuer Hirnzellen. Bewegung wirkt direkt auf den Hippocampus. Er gehört zu den am stärksten veränderbaren Strukturen im Gehirn und besitzt so eine hohe Plastizität. Darunter versteht man die Eigenschaft einzelner Synapsen, Nervenzellen und ganzer Gehirnbereiche sich in Abhängigkeit ihrer Nutzung zu verändern. Bewegung fördert die Neubildung von Neuronen im Hippocampus und das besonders, wenn es sich um abwechslungsreiche Bewegungen handelt z.B. die Kombination aus Ausdauertraining und Krafttraining. 

Auch eine "passive" Bewegung wie z.B. in der Physiotherapie kann bei vielen Bewegungsreizen eine Wirkung im Hippocampus zeigen.

Bei älteren Menschen reduziert Bewegung das De­menzrisiko. Randomisierte kontrollierte Interven­tionsstudien zeigen, dass daraufhin die Aufmerksamkeit steigt und das Hippocampusvolumen zunimmt.
 

Dr.med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Sportmedizin

BONN

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Die Wolken teilen, das Universum stemmen, die Galaxie vereinen

Qi Gong bzw. Tai Qi Praktizierender am Strand
Nur wenn sich Erkenntnisse über hunderte von Jahren durchsetzen, haben sie das Potenzial nie verloren zu gehen.
 
So ist es auch in der Medizin:
 
Vieles kommt, nur manches bleibt, vieles geht!

Heute sehe ich als Arzt die Dinge völlig anders als vor 20 Jahren.
Es fehlte damals einfach die Erfahrung.
 
Die Komplexität, dass alles mit allem zusammenzuhängen scheint, wird mir immer bewusster. So hat die Verhaltensprävention und die Achtsamkeit auf alles, was einen selbst und das Umfeld umgibt, mein ärztliches Handeln verändert.
 
Die Akupunktur entwickelte sich vor tausenden von Jahren, da man erkannte, dass die ständig durch uns laufende Lebensenergie über  festgelegte Leitbahnen (Meridiane) fließen muss.
 
Für mich hat dieses System den fundamentalsten Bezug zu Wohlbefinden, Unwohlsein oder Krankheit. 6 Yin-Meridiane , 6 Yang - Meridiane; die westliche Medizin spricht hier über das vegetative Nervensystem mit Sympathikus und Parasympathikus.
 
Und jetzt kommt's:
 
Alles , was wir Menschen tun und was uns widerfährt, verändert unsere Lebensenergie (Qi) - gut wie schlecht !
Wer diese Lebensenergie unterstützt und pflegt, der lebt bewusst! Es gibt einfache Techniken, diese Energie (Qi) gezielt mit einfachen Körperübungen zu bündeln!
Eine Möglichkeit ist Qi Gong.
 
Seit über 2500 Jahren ist Qi Gong überliefert und bietet jedermann einen einfachen Weg, sein eigenes Qi zu verbessern !
 
Qi Gong bedeutet Arbeit mit dem Qi, um
 
- die Stimmung zu heben
- Spannungen abzubauen
- den Energiefluss im Körper zu regulieren
- die Belastbarkeit zu steigern
- das Körperbewusstsein zu stärken
 
Überall und jederzeit ist Qi Gong eine wirksame Möglichkeit, das Gemütsleben zu verbessern.
 
Es gibt 8 Brokate die jeweils für ein sehr effektives Bewegungsmuster stehen.
 
Ich habe mit einem sehr erfahrenen Qi Gong Meister oft üben können und versuche es zu perfektionieren.
 
3 Brokate mit jeweils 4 Wiederholungen gehören inzwischen in meinen Tagesablauf.

Für mich genial effektiv.

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Arbeit = Kraft x Weg - Faktoren in der Orthopädie

Dass aus einem "alten Hut" ein völlig neuer und viel besserer wird, kommt selten vor.

Im Folgenden von mir beschriebenen Fall ist es aber ein Quantensprung!

Hinzu kommen Wohlbefinden, Leistungssteigerung, vitale Natureindrücke und sehr viel Spaß.

Was mag jetzt wohl kommen!?

Jahrzehnte bin ich immer viel geradelt - aber zugegeben mit steigendem Alter immer weniger und vor allem mit viel weniger Enthusiasmus !

Zufällig kam ich in die Situation mit einem E-Mountainbike fahren zu müssen.

Fast schon etwas verschämt (nach dem Motto - na, da sehe ich mich aber noch nicht) bestieg ich den surrenden Drahtesel und wurde beim ersten Antritt auf der eingestellten Turbostufe regelrecht nach vorne katapultiert.

Ich will es jetzt kurz machen:
Nach wenigen Tagen habe ich ein E-Mountainbike gekauft. In 4 Wochen bin ich mit steigender Begeisterung bereits 800 km gefahren und - das Allerbeste - schon jetzt fühle ich einen deutlichen Zuwachs an Kondition und Begeisterung.

Als Sportmediziner möchte ich dieses völlig neue Bewegungserlebnis unter freiem Himmel  jedem "etwas Älteren", der sportlich ambitioniert ist, nur empfehlen.

Es handelt sich hier um ein hocheffektives Ergometertraining im Freien. Durch zahlreiche Programme und Übersetzungen ist immer ein gelenkschonendes aerobes Training gewährleistet und jeder Berg wird zur Freude und nicht zur Qual.
Voraussetzung ist eine optimale Sitzposition (wenig krummer Rücken und gute aufrechte Sitzposition ohne den Kopf, wie so viele Moutainbiker, in den Nacken nehmen zu müssen).

Mein Fazit:
Symbiose von großem  Freizeitspaß und Gesundheitsprävention. Der Bewegungsradius ist enorm - im Schnitt legt man etwa 24 Kilometer in der Stunde zurück!


Für mich gilt:
Immer Helm, Leuchtweste und Handschuhe anziehen. Im Gelände Rücken-Protektor!
Radfahren ist aus sportmedizinischer Sicht für das Herz-Kreislaufsystem, Knie und Hüfte ein optimales Training und eine perfekte Bewegungsform!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Dr.med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Sportmedizin

BONN

 

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Gesundheit

Es ist das höchste Gut, wenn man mit seiner körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit völlig zufrieden ist.
Die Voraussetzungen sind zwar individuell, Prävention kann aber jeder betreiben.

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Sport

„Cross-Shaping - Eine Alternative zum Nordic Walking“
Erfahren Sie mehr über die neue, gelenkschonende und von mir entwickelte Outdoorsportart bei www.der-niedergelassene-arzt.de

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Ernährung

Vitamin D - das unterschätzte Sonnenhormon. Ein echter Katalysator nicht nur für die Knochen.
Ich selbst nehme täglich 3000 IE, empfehle aber jedem seinen individuellen Vitamin-D-Spiegel bestimmen zu lassen!

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Genese

Eine gründliche Behandlung sollte auch die Verhaltens - und Verhältnisprävention einschließen.

Unser Konzept setzt hier umfassend an und ist somit nachhaltig.

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