Ihr Orthopäde in Bonn

Portrait

Spezialisiert auf individuelle Konzepte für Jung und Alt! Mein Fokus richtet sich auf die Ursachen. Nachhaltigkeit ist das Ziel!

Georg Kaupe - Privatpraxis - jameda.de

Um Ihnen immer optimal helfen zu können, setze ich sowohl auf konservative Therapien, modernste Hightech-Ausstattung als auch auf alternative Therapiemethoden.

Mein Ziel ist es, Sie so schonend wie möglich zu behandeln und Ihr Gesundheitsbewusstsein durch Freude an gesunder Bewegung zu steigern!

Das versuche ich auch so früh wie möglich in meiner speziellen Kinder- und Jugendsprechstunde für Kinder ab 3 Jahren zu vermitteln.

Georg Kaupe - Privatpraxis - jameda.de

Es ist mir wichtig, Sie von der Diagnose bis zur völligen Genesung optimal zu begleiten.

Gesundheit ist Ihr höchstes Gut! Ich würde mich freuen, Ihnen helfen zu dürfen.

Rufen Sie einfach unter 0228/5052111 an um einen Termin zu vereinbaren.

Ihr Dr. Georg Kaupe


Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin

Akupunktur / Chirotherapie

Aktuelles aus meinem Orthopädie-Blog:

"Drahtseilakt"- oft auch für Knochen und Gelenke

Kunstbild mit Gehirn aus Worten

Der menschliche Bewegungsapparat ist hochkomplex. Hunderte von Sehnen und Bändern bilden die Verbindungen zwischen Knochen, Muskeln und Gelenken.
Die mögliche Belastbarkeit ist individuell und maßgeblich von Trainingszustand und Alter abhängig.
Sportliche Überschätzung oder Falscheinschätzung des Alters sind die häufigsten vermeidbaren Ursachen für sportbedingte Verletzungen am Bewegungsapparat.
Umso wichtiger ist es, einen gesundheitsbewussten und moderaten Einstieg in die sportliche Betätigung zu finden. Gerade "höhere Semester" zeichnen sich oftmals durch zu starkes, plötzliches Engagement nach einer längeren "Couchphase" aus und neigen dazu ihren Körper zu überlasten.

Sehnen schlagen oft früh Alarm

Kommt es zu einer ständigen Überlastung, so treten oft im Bereich der Gelenke Reizungen auf.
Das sind in der Regel  Ansatztendinosen (Reizungen) von Sehnen und Bändern am Knochen.
Hier sollte frühzeitig mit einer Behandlung angesetzt werden. Vermeidungsverhalten, Umschläge, Bestrahlung (z.Bsp. Kryotherapie, Rotlicht, Ultraschall, Softlaser),Bandagen und schmerzangepasstes Training. Wird der Schmerz ignoriert, können die Beschwerden chronifizieren und zur erheblichen Bewegungseinschränkung über einen längeren Zeitraum führen.

Was man im Vorfeld tun kann:

Walking-Management (siehe Beitrag "Walking-Management für einen gesunden Rücken" vom 30.8.2019), das heißt bewusst 10.000 Schritte täglich - das sind etwa 7,6 Kilometer strammes Gehen. Sturzprophylaxe durch gutes Schuhwerk und Bekleidung.
Tägliches Krafttraining, Yoga, Gewichtskontrolle und vieles mehr z. Bsp. Qi Gong. (siehe Beitrag "Die Wolken teilen, das Universum stemmen, die Galaxie vereinen" vom 01.07.2019)

Medikamenten-Analyse auf mögliche Nebenwirkungen am Bewegungsapparat!  Zum Beispiel können einige Antibiotika die  Gefahr eines Achillessehnenrisses deutlich erhöhen!

Stress-Management und Optimierung der Körperzusammensetzung (BMI), Ernährungsanalyse (siehe Beitrag "LEERSTAND" vom 15.9.2019)

Kortison an die Sehne?

In meiner Praxis versuche ich das weitgehend zu vermeiden. Mehrfaches Spritzen von Kortison an eine Sehne oder ihren Ansatz birgt neben der Gefahr der Infektion die Möglichkeit des späteren Sehnenrisses!
Kortison kann in hoher Konzentration die Sehnen angreifen. Es gibt aber auch naturheilkundliche Präparate die kaum Nebenwirkungen aufzeigen.
Eine weitere Therapieoption ist unter anderem  die Softlaser-Behandlung, die allerdings mehrfach durchgeführt werden muss. Das energiereiche Laserlicht dringt tief ins Gewebe ein und soll angeblich  die Heilung nachhaltig anregen.

Verkalkung der Sehnen

Hier ist fast immer das Schultergelenk (Kalkschulter) betroffen und dies meistens akut sehr schmerzhaft beginnend. Oftmals ist die stereotype PC-Arbeit hier ursächlich und führt über die immer wieder stundenlang reduzierte Beweglichkeit der Schulter zu wachsenden Kalkeinlagerungen. Nach einer sofort entzündungshemmenden Behandlung, kommt es in der Regel  zur Linderung. Im Nachgang sollte das Kalkdepot reduziert werden. Hier wird oftmals die fokussierte Stoßwellen-Therapie eingesetzt. Ausgeprägte Befunde sind manchmal nur noch mit einer Arthroskopie ( Gelenkspiegelung) effektiv zu behandeln.

 

Der Fersensporn

Auch hier geht der Schmerz von einer Sehne aus. Betroffen ist der Sehnenansatz einer Sehne , die vom Fersenbein bis zum Zehengrundgelenk reicht. In chronischen Fällen bildet sich hier eine knöcherne Verdickung, die dann  später im Röntgenbild als Fersensporn zu sehen ist. Ursächlich sind auch hier oftmals ständige Fehlbelstung, Übergewicht, schlechtes Schuhwek etc.. Hier können Fersenpolster, Weichbettungseinlagen und physikalische Theraie hilfreich sein. In hartnäckigen Fällen kommt auch hier unter anderem die Stoßwellentherapie oder sogar eine  Röntgenreizbestrahlung zum Einsatz.

Der Tennisellenbogen

In einer orthoädischen Praxis ist das eine relativ häufig vorkommende Diagnose. Hier handelt es sich um Beschwerden an der Außenseite des Ellengelenkes. Das Heben der Hand, ein fester Händedruck oder das Abstützen des Körpers  mit der flachen Hand verursacht dann Beschwerden am äußeren Ellengelenk. Auch hier kommen die oben genannten Maßnahmen zum Einsatz. Nicht selten liegt parallel ein HWS-Syndrom vor, welches den Befund unterhält und  verstärken kann. Der Fokus der Behandlung solle immer  ganzheitlich sein.

 

Ausblick

Auch Sehnen benötigen ihre tägliche Dosis Bewegung (evtl. mit Dehnen und Stretchen, Yoga etc.) Eine zucker- und fleischreduzierte Ernährung reduziert die Gefahr der Übersäuerung. Hierzu finden Sie mehr in meinem neuen Beitrag "Schmerzhafte Kristallbildung" zum Thema Gicht.

Bleiben Sie am "Ball" !

Ihr Dr. med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Bonn

 

Weiterlesen …

"Knochen - Arbeit" beugt Osteoporose vor!

Kunstbild mit Gehirn aus Worten

Orthopädie heißt: Erziehung zum aufrechten Gang. Dieser kurze Satz hat es buchstäblich in sich! Uns Menschen geht der aufrechte Gang in vielerlei Hinsicht zunehmend verloren, obwohl wir immer größer werden.

Im frühen Mittelalter waren die Menschen mit durchschnittlich 173 cm relativ groß, sogar einige Zentimeter größer als ihre Nachfahren im 17. Jahrhundert! Das hat der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Richard Streckel herausgefunden. Die Körpergröße der Bevölkerung ist auch ein Indiz für die Ernährung und Versorgungslage!

In Deutschland erreicht die durchschnittliche Körpergröße des Mannes inzwischen 180 cm, die einer Frau 166 cm. Die menschlichen Knochen haben somit deutlich an Längenwachstum zugenommen, was biomechanisch nicht unproblematisch ist. Wir sitzen zu viel, und ein besonders großer Mensch ist durch schlechtes Sitzen und zu wenig Bewegung einer noch größeren Gefahr von Rückenschmerzen und Dysbalancen ausgesetzt.

Ein Gerüst ist nur dann optimal belastbar, wenn alle Komponenten perfekt statisch aufeinander abgestimmt sind.

ZUG und DRUCK

Das gesunde menschliche Knochengerüst (Skelett) verlangt nach ständigem Zug und Druck in einem gesundheitsverträglichen Modus. Fehlt dieser Stimulus, so kommt es zum schleichenden aber kontinuierlichen Knochenschwund (Osteoporose). Die Stabilität des gesamten Bewegungsapparates geht verloren.

5,3 Millionen Frauen und 1,2 Millionen Männer über 50 Jahre leiden unter Knochenschwund.

Gründe hierfür sind :

Primär:

  • nach den Wechseljahre (Östrogenmangel,  Wechselwirkung auf Calcitonin und Vitamin D)

Sekundär:

  • Krankheiten, Medikamente, Schilddrüsenüberfunktion und Bewegungsmangel

Senile Osteoporose:

  • Im späteren Alter allgemeiner Verlust von Knochenmasse. Besonders ab dem 70. Lebensjahr schlagen jahrelanger Alkohol- und Nikotinkonsum sehr zu Buche.

Was kann passieren?

Eine unentdeckte Osteoporose ist ein nahezu  unwiederbringlicher Verlust von Knochensubstanz und lässt langfristig vorwiegend die Wirbelkörper sintern (zusammenpressen, sogar einbrechen). Auch der Oberschenkelhals-Bruch ist beim älteren Menschen häufig Ursache einer Osteoporose ! Nicht selten bricht der Oberschenkelhals bereits unmittelbar vor dem Sturz und ist dessen Ursache. Deswegen ist die Sturzprophylaxe bei älteren Menschen so wichtig. Bei einer manifesten Osteoporose ist die Gang- und Standunsicherheit deutlich erhöht.Fast jeder sträubt und schämt sich vor dem Gebrauch eines Rollators - dabei ist er ein gutes Trainingsgerät für Herzkreislauf/ Motorik  und Sicherheit zugleich !

Die Kyphose (Witwenbuckel), untypische Rückenschmerzen und Knochenbrüche bei leichten Stürzen sind immer hochgradig Osteoporose-verdächtig !

Deshalb lassen Sie ihre Knochendichte bestimmen (DXA - Messung ist momentan  der Goldstandard 1 )

Was kann man präventiv tun ?

Sonnenlicht (am ganzen Körper zur Vitamin D-3-Bildung), tägliche Bewegung, leichtes Krafttraining, eiweißreiche Ernährung und das Meiden von Zucker, Alkohol und Nikotin. Die Ernährung sollte basenlastig sein. Sauer ist in dem Fall nicht lustig. Eine Übersäuerung fördert die Osteoporose. Der tägliche Calciumbedarf liegt bei ca. 1000mg. 300mg scheiden wir aber täglich über Schweiß, Urin und Stuhl aus.Viele grüne Gemüse und älterer Käse enthalten viel Calcium.

Derübermäßige Konsum von Kaffee, Salz, schwarzem Tee und Colagetränken  ist ein „Knochenräuber“. In unseren Breitengraden empfehle ich allen Patienten in den Wintermonaten die Substitution von Vitamin D3 und K2 (mit Laborkontrolle). Einen Vitamin D-Mangel stelle ich bei vielen Patienten fest.

Kontrollieren sie Ihre Medikamente auf eventuelle knochenraubende Nebenwirkungen und besprechen Sie das mit Ihrem Hausarzt um evtl.etwas dagegen zu unternehmen!

Ich persönlich nehme täglich seit Jahren  3000 IE Vitamin D3, 500 mg Calcium. Alles mit Laborkontrolle, siehe Beitrag vom 15.9.2019.

Zusätzlich die tägliche Dosis Ausdauertraining von ca. 40 Minuten Radfahren (s. Beitrag vom 24.6.2019) oder z.Bsp. Cross - Shaping, Nordic- Walking, Joggen und Wandern. (s. Beitrag vom 30.8.2019).

 

Fazit:

Auch Ihr Knochengerüst muss regelmäßig trainiert und optimal mit Vitalstoffen versorgt werden. Nur so bleibt das Verhältnis zwischen knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) und knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) stabil.

Starke Knochen werden Sie lange fit und aufrecht halten !

Ihr Dr. med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Bonn

 

Weiterlesen …

"Schlaglöcher" - ähneln mikroskopisch der Arthrose!

Kunstbild mit Gehirn aus Worten
Was hat das mit der Orthopädie zu tun ?!
 
Zum einen verändern Schlaglöcher das mechanische Abrollverhalten darüber fahrender Fahrzeuge und das Gangbild von Fußgängern.
 
Zum anderen haben sie eine große Ähnlichkeit mit der mikroskopischen Oberfläche eines durch Abnutzung veränderten Gelenkknorpels.
 
DIE ARTHROSE!
 
Auch wenn 8 Millionen deutsche Bürger eindeutig unter dieser Diagnose leiden, muss ich mich oft wundern, was man den betroffenen Patienten mitunter über diese Erkrankung vorgaukelt und welch abstruse Behauptungen existieren.
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung und somit eine eindeutige medizinische Diagnose, die unterschiedlichste Ursachen haben kann:
 
  1. Genetik
  2. Posttraumatisch (nach einer Verletzung)
  3. Rheuma (entzündlich degenerativ)
  4. chronische Fehlbelastung 
  5. Medikamente oder Strahlentherapie
  6. Ernährung
  7. Übergewicht
  8. Bewegungsmangel
  9. Durchblutungsstörung
  10. Blutzucker
 
Hauptsächlich betroffen sind:
 
  • Hüftgelenke
  • Kniegelenke
  • Sprunggelenke
  • Schultergelenke
  • Handgelenke

Ein Gelenk besteht meistens aus 2 von Knorpeln überzogenen Knochen, verbunden über eine bindegewebige Kapsel, an der wiederum Sehnen, Muskeln und Bänder ansetzen und eine Funktionseinheit bilden. Man unterscheidet zwischen Kopf-Kugel-und Schaniergelenk.

Was kann man im Vorfeld tun?
 
In erster Linie Prävention!
Viel Bewegung ohne übermäßige Belastung ist die  beste Vorsorge. Für das Hüft- und Kniegelenk ist das Radfahren biomechanisch eine ideale Bewegungsform
Ist die Koordination nicht beeinträchtigt, sollte das neben Gymnastik und Walking zum täglichen Bewegungsprogramm
gehören! Hometrainer stehen oft ungenutzt herum.
Schade! Behalten Sie Ihr Gewicht sehr im Auge.
Übergewicht und der daraus resultierende Bewegungsmangel begünstigen eine Arthrose sehr.
Ernährung hat großen Einfluß! Ich persönlich versuche Fleisch, Zucker und Alkohol zu meiden.
Hin und wieder nehme ich Gelatine ein. Jedoch ist eine positive Wirkung auf die Knorpelbildung wissenschaftlich nicht
belegt.
 
Was ist bei der Diagnose Arthrose zu tun?
 
Vorsicht bei Heilsversprechen von selbsternannten Schmerzspezialisten mit fragwürdigen Therapien  ohne entsprechenden Studiennachweis!
Ist das Gelenk (wodurch auch immer) geschädigt, kommt es zur Fehlbelastung.
Wird diese Fehlbelastung nicht korrigiert (z. Bsp. durch Physiotherapie, Orthostatische Korrektur der Gelenke und Muskeln über Schuhzurichtung, Gewichtsmanagement, Haltungsoptimierung, Umstellungsosteotomie) nimmt der Knorpel an den Gelenkflächen einen kontinuierlichen Schaden (fortgeschrittene Arthrose) bis hin zum Funktionsverlust des Gelenkes.
Das ist in der Regel mit erheblichen Schmerzen verbunden. Für ein trockenes, reibendes Gelenk mit
Bewegungsschmerz kann die Hyaluron- Injektion (3-5x)  mit Linderung verbunden sein. Hyaluron ist in diesem Fall mit einem Schmiermittel vergleichbar.Vorab muss immer eine ausführiche Aufkärung über die Möglichkeit einer Infektion und Reaktion erfolgen.
Auch kann die Eigenblutplasma- Therapie evtl. helfen (siehe meinen Beitrag vom 27.5.2019).
 
In manchen Fällen lindert eine Röntgenreizbestrahlung die Beschwerden. Das Fortschreiten der Gelenkzerstörung wird dadurch allein allerdings nicht aufgehalten. Eine akute Gelenkentzündung zeigt sich durch Schwellung und Erguß.
Dieser Zustand ist mit kurzer Ruhigstellung und entzündungshemmenden Salben und Medikamenten zu behandeln. Ist das Gelenk völlig zerstört und hochgradig in seiner Funktion eingeschränkt hilft meistens nur noch die
Implantation eines Kunstgelenkes!
Krankenhäuser sollten hierfür besondere Qualitätsstandards und OP-Zahlen vorweisen können.
Eine gute Übersicht finden Sie unter folgendem Link:
Zum Thema Kunstgelenke gibt es im Netz viel Information und sogar eine sehr aufschlussreiche Facebook-Gruppe namens TEPFIT.

Mit zunehmendem Alter steigt leider das Risiko deutlich, an einer Arthrose zu erkranken.
 
Bleiben Sie täglich in Bewegung!

Ihr Dr. med. Georg H. Kaupe

Facharzt für Orthopädie

Bonn

 

Weiterlesen …

Gesundheit

Es ist das höchste Gut, wenn man mit seiner körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit völlig zufrieden ist.
Die Voraussetzungen sind zwar individuell, Prävention kann aber jeder betreiben.

mehr erfahren

Sport

„Cross-Shaping - Eine Alternative zum Nordic Walking“
Erfahren Sie mehr über die neue, gelenkschonende und von mir entwickelte Outdoorsportart bei www.der-niedergelassene-arzt.de

mehr erfahren

Ernährung

Vitamin D - das unterschätzte Sonnenhormon. Ein echter Katalysator nicht nur für die Knochen.
Ich selbst nehme täglich 3000 IE, empfehle aber jedem seinen individuellen Vitamin-D-Spiegel bestimmen zu lassen!

mehr erfahren

Genese

Eine gründliche Behandlung sollte auch die Verhaltens - und Verhältnisprävention einschließen.

Unser Konzept setzt hier umfassend an und ist somit nachhaltig.

mehr erfahren