24
Jun

KRAFT X WEG X Zeit

Dass aus einem "alten Hut" ein völlig neuer und viel besserer wird, kommt selten vor.

Im Folgenden von mir beschriebenen Fall ist es aber ein Quantensprung!

Hinzu kommen Wohlbefinden, Leistungssteigerung, vitale Natureindrücke und sehr viel Spaß.

Was mag jetzt wohl kommen!?

Jahrzehnte bin ich immer viel geradelt - aber zugegeben mit steigendem Alter immer weniger und vor allem mit viel weniger Enthusiasmus !

Zufällig kam ich in die Situation ungewollt mit einem E-Mountainbike fahren zu müssen.

Fast schon etwas verschämt (nach dem Motto - na, da sehe ich mich aber noch nicht) bestieg ich den surrenden Drahtesel und wurde beim ersten Antritt auf der eingestellten Turbostufe regelrecht nach vorne katapultiert.

Ich will es jetzt kurz machen:
Nach wenigen Tagen habe ich ein E-Mountainbike gekauft. In 4 Wochen bin ich mit steigender Begeisterung bereits 800km gefahren und - das Allerbeste - schon jetzt einen deutlichen Zuwachs an Kondition und Begeisterung.

Als Sportmediziner möchte dieses völlig neue Bewegungerlebnis unter freiem Himmel  jedem "etwas Älteren", der sportlich ambitioniert ist, nur empfehlen.

Es handelt sich hier um ein hocheffektives Ergometertraining im Freien. Durch zahlreiche Programme und Übersetzungen ist  immer ein gelenkschonendes aerobes Training gewährleistet und jeder Berg wird zur Freude und nicht zur Qual.
Vorraussetzung sind eine optimale Sitzposition (wenig krummer Rücken und gute aufrechte Sitzposition ohne den Kopf, wie so viele Moutainbiker, in den Nacken nehmen zu müssen).

Mein Fazit:
Symbiose von großem  Freizeitspaß und Gesundheitsprävention. Der Bewegungsradius ist enorm - im Schnitt legt man etwa 24 Kilometer in der Stunde zurück!


Für mich gilt:
Immer Helm, Leuchtweste und Handschuhe. Im Gelände Rücken-Protektor !
Radfahren ist aus sportmedizinischer Sicht für das Herz-Kreizlaufsystem, Knie und Hüfte ein optimales Training und eine perfekte Bewegungsform!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

12
Jun

Kinder- und Jugendsprechstunden: Optimale Vermessung durch 3D-Scans

Das frühzeitige Erkennen von Dysbalancen und Haltungsschwächen ist gerade bei Kindern und Jugendlichen enorm wichtig.
 
Langjährige Berufserfahrung und zahlreiche Behandlungsstunden mit Kindern und Jugendlichen haben dazu geführt, dass ich mich dazu entschieden habe, meine Praxis auch in der bildgebenden Diagnostik noch besser aufzustellen und sie unter anderem mit einem 3D-Wirbelsäulen-Scanner ausgestattet habe.
 
Hier wird nur über Licht und völlig frei von sonstiger elektromagnetischer Strahlung eine hochpräzise Vermessung und Dokumentation von muskulärer Oberflächen-Verteilung und Körperhaltung durchgefüht.
 
Damit lassen sich innerhalb kürzester Zeit unter der Haut liegende Veränderungen oder Fehlstellungen der Wirbelsäule analysieren und vermessen.
Behandlungsverläufe und auch die Auswirkungen der  physiotherareutischen Mitbehandlung lassen sich so bestens kontrollieren.
27
Mai

Regeneratives Potential des eigenen Blutes nutzen: Die Blutplasma-Therapie

In meiner Praxis biete ich seit einiger Zeit auch die moderne Blutplasma- oder PRP-Therapie an.

Bei diesem innovativen Verfahren werden Wachstumsfaktoren über eine kurze Blutentnahme in unserer Praxis mit einem speziellen Verfahren sofort isoliert und in konzentrierter Form genau dort injeziert, wo Heilungsvorgänge am Bewegungsapparat gefördert werden sollen. Dieses Verfahren kommt beim Einsatz zur Therapie von:
Sportverletzungen, Sehnen- und Bänderreizungen, Muskelzerrungen und Arthrose.

Diese Therapie basiert auf dem Wissen um die körpereigenen Selbstheilungskräfte. In Ihrem Blutplasma befinden sich diverse wachstumsfördernde und entzündungshemmende Substanzen. Genau diese Substanzen können u.a. bei Arthrose, Bänderverletzungen, Kapselrissen, Sehnenentzündungen und Zerrungen sehr nützlich sein.

Die Abkürzung PRP steht für plättchenreiches Plasma. Bei der Behandlung werden die Blutplättchen, welche auch Thrombozyten genannt werden, angereichert und dem Körper genau an den entzündeten bzw. belasteten Gelenken wieder zugeführt.

Dazu werden dem Patienten wenige Milliliter Blut abgenommen, welches dann in der Praxis aufbereitet wird, sodass das weiße Blutplasma mit seinen heilungsverstärkenden und regenerativen Eigenschaften übrig bleibt. Dieses Konzentrat wird nun in das betroffene Gelenk gespritzt. Da die Gelenke nicht durchblutet sind, können diese Wundheilungsfaktoren normalerweise nicht aus der Blutbahn in die Gelenkflüssigkeit gelangen, um dort zu wirken.

Die gesamte Behandlung dauert nur 15-20 Minuten und ist abgesehen von dem sehr geringen aber bei der Nutzung von Spritzen immer vorhandenen Risiko einer Infektion völlig nebenwirkungsfrei.

30
Nov

„Cross-Shaping - Eine Alternative zum Nordic Walking“

CROSS-SHAPING (Nordic Cross Training) ist ein völlig neuer Outdoorsport, den ich gerade im Hinblick auf präventives Rückentraining selbst entwickelt habe.

Am 15.11.2018 erschien im Wirtschaftmagazin der deutschen Orthopäden ein Artikel, welcher die physiologischen und sportmedizinischen Aspekte dieser völlig neuen Trainingsform beschreibt. Somit wird das Walking zum effektiven Ganzkörpertraining transformiert.

Gleichzeitig wurde dieser Artikel vom WPV- Verlag unter www.der-niedergelassene-arzt.de online gestellt. In meiner Praxis ist das Walking-Management ein wesentlicher Bestandteil neben der Physiotherapie!

Link zum Artikel

17
Feb

Verhaltens- und Verhältnisprävention

Genese; Entstehung

Unsere Gesundheit wird durch äußere und innere Faktoren ständig beeinflusst. Ernährung und körperliche Beanspruchung sind elementar und meistens selbst regulierbar! Gesundheit ist ein Gut, für das man ständig etwas tun kann. Zumindest lässt sich das Risiko für viele Erkrankungen und Unfälle reduzieren.

Wesentlich sind unsere täglichen Gewohnheiten.

Verhaltens- und Verhältnisprävention haben zwei unterschiedliche Ansätze! Bei der Verhältnisprävention handelt es sich um eine strukturelle Prävention, die durch Veränderung in den Bereichen Arbeit, Familie, Freizeit und Umwelt erreicht werden soll. Hier möchte man vorwiegend Risiken und Belastungen durch struktuelle Optimierung mindern! Arbeitsplatzgestaltung, rückengerechtes Mobiliar aber auch jegliche Optimierung für eine präventive Umgebung gehören dazu.

Die Verhaltensprävention soll Wege eröffnen, die das individuelle Gesundheitsverhalten positiv verändert oder die Motivation dazu fördert! Durch umfangreiche Information soll das Gesundheitsbewußtsein gestärkt und der Blick für Gesundheitsrisiken geschärft werden. Durch meine jahrelange Erfahrung in den Bereichen Sportmedizin, Ernähnung und Rehasport versuche ich jedem Patienten individuelle Konzepte mit auf den Weg zu geben. Nur so ist der Behandlungserfolg nachhaltig zu sichern.

Gerade in unserer Kindersprechstunde (Orthopädie heißt: Erziehung zum aufrechten Gang) sind Ernährung, Bewegung, Verhaltensprävention wesentliche Module für eine gute Entwicklung des Bewegungsapparates!

Die Zeit des Heranwachsens ist elementar für das weitere Leben.

04
Feb

Gehen Sie sich gesund!

Regelmäßiges Gehen ist sehr gesundheitsfördernd und kann von vielen Menschen relativ problemlos in den Alltag eingebaut werden. Versuchen Sie doch einfach einmal, den Weg zur Arbeit zu Fuß zurück zu legen. Der ist viel zu weit? Dann stellen Sie Ihr Auto doch etwas weiter weg ab und sparen dabei Parkgebühren. Und wenn Sie den öffentlichen Nahverkehr nutzen, probieren Sie einfach mal aus, eine oder zwei Haltestellen später einzusteigen! Um Ihrer Motivation etwas auf die Sprünge zu helfen hier die besten Gründe im Alltag regelmäßig zu gehen:

  1. Beim strammen, aufrechten Walking wird die dazu notwendige Energie durch die vier im menschlichen Körper existierenden Muskelketten "gepumpt"! Deswegen wirkt es so vitalisierend. Ein Schlendern, zum Beispiel vor Schaufenstern hingegen, ist physiologisch ermüdend. Wir kennen es alle, wenn wir völlig erschöpft aus der Stadt kommen! Hierbei verpufft die Energie regelrecht ! Das ist belegbar!
  2. Auf die Haltung beim Gehen kommt es an! Brust raus, Blick vorwiegend in die Ferne ! Das streckt und stabilisiert  die Wirbelsäule. Die Bandscheibenbelastung wird verbessert.
  3. Die Sauerstoffaufnahme beim Gehen ist wesentlich optimaler als im Sitzen (Auto, Bahn, Bus ,Zweirad).
  4. Diagonale Bewegungsmuster sind vegetativ harmonisierend und beruhigen. Das Stresshormon Cortisol wird reduziert.
  5. Die Optimierung des Gehens wirkt wie eine Physiotherapie. Körperspannung und Körperbewusstsein steigen.
  6. Mehr Licht! (Die letzten Worte von Goethe.) Der Gehende nimmt viel mehr Tageslicht wahr, das hebt die Stimmung! Die Ausschüttung von Serotonin (Glückshormon) wird erhöht.
  7. Visuelle Reize - die Umwelt wird viel bewusster wahrgenommen.
  8. Die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Fußgängern ist höher als mit einem Fortbewegungsmittel.
  9. Die Kosten für die Fortbewegung sinken.
  10. Zeitmanagement : der Weg zur Arbeit wird zur Trainingseinheit und das zu besseren Tageszeiten ! Wer hat schon Lust sich abends noch erneut aufzuraffen und ins Schwimmbad oder Gym zu eilen ?!
  11. Gehen optimiert Fettverbrennung, Gewicht, Grundumsatz, Hormonhaushalt und Sauerstoffumsatz
  12. Das Ziel der von der WHO empfohlenen zehntausend Schritte (etwa 7,8 Kilometer), ist somit fast täglich erreicht (bei 2 x 30 Minuten Fußweg)! Der Mitteleuropäer geht im Schnitt nur noch  900 Meter-täglich !
  13. 70 Prozent des Zuckerstoffwechsels werden maßgeblich durch die Beinmuskulatur beeinflusst! Somit wirkt das regelmäßige Gehen absolut präventiv für diabetogene Erkrankungen und ihre Folgen wie Bluthochdruck, Adipositas, Schlaganfall und Herzinfarkt!
  14. Die Füße werden gleichzeitig beim Gehen massiert und optimal durchblutet! Gesunde Füße haben eine enorme Bedeutung für den gesamten Bewegungsapparat und sogar für unsere kognitive Leistung!
  15. Nach enigen Minuten wird Ihre Atmung beim gleichmäßigen Gehen immer tiefer.Optimal ist es, wenn Sie in ruhiger Umgebung 3 bis 4 Sekunden einatmen und mit Lippenbremse (Kussmund) 6 bis 7 Sekunden ausatmen.Das setzt weitere Endorphine frei.

MET (metabolic equivalent task) ist die Einheit für den Stoffwechsel bei körperlicher Aktivität. 18-26 MET sollte man wöchentlich erreichen. Eine MET entspricht dem Energieverbrauch von 1kcal pro Kilogramm Körpergewicht pro Stunde der Aktivität. Besonders viele MET pro Stunde verbrauchen Sie beim Schwimmen (8 MET), Walking (4 MET) und Spazierengehen (3MET) sowie Joggen (7MET). Aber auch häusliche Tätigkeiten wie Staubsaugen (5MET), Gartenarbeit (5MET) und Rasenmähen (5 MET) füllen schnell ihr MET-Konto.

Egal was Sie tun - tun Sie alles ruhig und bewußt (in der Ruhe liegt Kraft)! So wird jede Treppe z. Bsp. zum Trainingsmodul. Das tägliche Gehen optimieren Sie mit gut sitzenden Walking- oder Jogging-Schuhen.
Versuchen sie es mal 4 Wochen durchzuhalten-danach sollte sich bereits sehr viel positiv bei Ihnen verändert haben.

Viel Spaß beim Erreichen Ihrer persönlichen Ziele!

09
Jan

Von den Pinguinen lernen

Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) ist, bei Glatteis den sogenannten Pinguingang anzuwenden. Am 5. Januar wurde ich zu diesem Thema vom WDR in meiner Praxis dazu interviewt. In der Aktuellen Stunde wurde es wenige Stunden später gesendet (Video). Diese simple Technik möchte ich Ihnen, meinen Patienten gerne ebenfalls erklären. Der Gang der Pinguine ist langsam, breitbeinig und etwas nach vorne gebeugt. Das legt den Schwerpunkt über das Knie und stabilisiert. Ich hoffe Ihnen mit diesem einfachen Tipp in rutschigen Situationen helfen zu können. Sollten Sie es ganz genau wissen wollen, empfehle ich Ihnen den ausführlichen Artikel der DGOU.

02
Okt

Gesundheit ist individuell

Gesundheit ist immer individuell zu betrachten. Jeder Mensch hat verschiedenste Voraussetzungen. Mein Ziel ist es, den mir gegebenen Rahmen durch Ernährung, Sport und Lebensführung täglich zu optimieren.

Das steigert das Körperbewusstsein und hilft Symptome besser einzuschätzen. Diese wertvollen Erkenntnisse versuche ich an meine Patienten weiterzugeben.

02
Okt

Sport wirkt nicht selten wie Medizin!

Detlev Ganten, Pharmakologe, Charité Berlin: „Die Naturvölker mussten ihre Nahrung erjagen, erlaufen, erarbeiten. Die waren beständig in Bewegung, von morgens bis abends. Und wir haben uns seit der Steinzeit in unserer Biologie nicht verändert. Die Art, wie wir leben heute in unserer Zivilisation, bewirkt, dass wir die sogenannten Zivilisationskrankheiten haben. Wir bewegen uns nicht mehr, wir verbrauchen keine Energie mehr, jedenfalls viel zu wenig. Wir sind übergewichtig, bekommen Diabetes, bekommen hohen Blutdruck, Hirnschlag, Nierenversagen, Herzversagen, Herzinfarkt, das sind die Zivilisationskrankheiten, und die können wir vermeiden.“

Wir leben also im Ungleichgewicht mit unseren evolutionären Bedürfnissen. Nun weiß auch Detlev Ganten, dass wir nicht wieder zurück in die Steinzeit können. Ihm geht es um einen gesunden Lebensstil in unserer Wohlstandsgesellschaft. Massenstudien haben bewiesen: Normalgewichtige Nichtraucher können ihr Risiko an Zivilisationskrankheiten zu leiden, um enorme 78 Prozent senken.
Wissenschaftler haben entdeckt, dass die Skelettmuskeln bei körperlicher Aktivität eine Vielzahl von Botenstoffen aussenden, die einen ungeahnten Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Jetzt ist man diesem Mechanismus auf der Spur. Das Zentrum der Erforschung dieser geheimnisvollen Botenstoffe liegt in Dänemark. In Kopenhagen wird möglicherweise gerade Medizingeschichte geschrieben. Denn hier hat die Internistin Bente Klarlund Pedersen, Reichshospital Kopenhagen einen Teil der Sprache der rätselhaften Botenstoffe der Muskeln entschlüsselt.
Bente Pedersen ist überzeugt: Der Skelettmuskel ist nicht nur für unsere Bewegung zuständig. Für sie ist er das wichtigste Stoffwechselorgan des Menschen. Die Botenstoffe, die der Skelettmuskel aussendet, regulieren auch die Fettverbrennung im Körper. Bente Pedersen hat ihnen den Namen Myokine gegeben.
Die ehemalige Notfallmedizinerin leitet heute das größte Zentrum Dänemarks für Entzündungs- und Stoffwechselkrankheiten.

Am Anfang jeder Untersuchung steht eine Maschine, der nicht das kleinste Fettpölsterchen entgeht. Der unbestechliche Scanner liefert genaue Angaben über die Verteilung von Knochen, Muskeln und Fettmasse.
Bente Pedersen:
„Wenn man seine Muskeln nicht trainiert, dann produziert man auch nicht genügend Myokine. Beim Muskeltraining, kommen Myokine aus dem Muskel und beeinflussen alle anderen Organe. Sie gehen zum Fett und verbrennen genau das Fett, das an den falschen Stellen sitzt. Sie beeinflussen die Gefäße und auch die Leber und halten sie gesund. Myokine beeinflussen sogar das Gehirn und schützen vor Demenz.“

21
Feb

Vitamin D - das unterschätzte Sonnenhormon

Ein großer Teil der Bevölkerung leidet unbemerkt an einem Vitamin D-Mangel. Gerade wenn die Nächte länger werden, kann die Haut den Bedarf an Vitamin D oft nicht mehr über Aufenthalt im Freien decken. Dabei ist das "Sonnenhormon" ein echter Katalysator nicht nur für die Knochen. Bis zu zwanzig Prozent des täglichen Bedarfs können über die Nahrung gedeckt werden. Dabei sind insbesondere fettreicher Fisch und Milchprodukte sowie Pilze gut für die Vitamin D-Versorgung. Ich nehme selbst täglich sogar 3000 internationale Einheiten. Lassen Sie Ihren Vitamin D-Spiegel bestimmen bevor sie mit einer Substitution beginnen. Die Schulmedizin beschreibt immer noch einen Vitamin D - Spiegel von 30ng/ml für ausreichend. In der neueren Literatur und Studien USA werden Werte um 50ng/ml als günstiger postuliert.

Ein Vitamin D Mangel findet sich oft auch bei chronisch kranken oder schlecht entwickelten Kindern.

ACHTUNG !Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, wird nicht ausgeschieden und kann bei Überdosierung zu gesundheitlichen Problemen führen!

Ich selbst versuche Fleisch vom Säugetier, Zucker, Brot, Fertiggerichte und Alkohol zu meiden. Meinen Eiweißbedarf decke ich mit Fisch und Geflügel aus Biohaltung. Den Anteil von Gemüse habe ich auf meinem Speiseplan deutlich erhöht. Auch achte ich sehr auf die tägliche Flüssigkeitszufuhr , die nicht unter 2 Litern ( vorwiegend kohlensäurefreies Mineralwasser) liegt. Als junger Mensch kann man viele Ernährungsfehler evtl. kompensieren - im Alter allerdings  werden sich schlechte Angewohnheiten leider rächen.

Der durchschnittliche Zuckerverbrauch liegt in Deutschland bei 36 KG Zucker pro Kopf im Jahr! Diese Zahl halte ich für sehr bedenklich. Dieser hohe Zuckerkonsum ist maßgeblich an vielen Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes und Schlaganfall beteiligt! Reduzieren Sie Ihren täglichen Zuckerkonsum!

Jede Nahrungaufnahme verändert täglich unsere Befindlichkeit und unsere Gesundheit!

13
Feb

Schwindel: oft steckt Bluthochdruck dahinter!

Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt der Blutdruck häufig unbemerkt an. Sollten Sie öfter Schwindel, Schlafprobleme oder einen auffallend rötlichen Teint haben, so sollten Sie Ihren Blutdruck überprüfen. Sollten Ihr Blutdruck systolisch über 140 und diastolisch über 90 liegen, sollte das von Ihrem Hausarzt abgeklärt werden.